Der einstellbare Verdichter stellt die benötigte Druckluft zur Verfügung, wobei der maximale Volumenstrom im realen Betrieb und in der Simulation verändert werden kann. Der Druck wird auf den eingestellten Betriebsdruck begrenzt.
Der Druckluftspeicher dient zum Ausgleich von Druckschwankungen und wird als Reservoir bei schlagartig auftretendem Luftverbrauch eingesetzt. In Verbindung mit Verzögerungs- und Drosselventilen können große Verzögerungszeiten erreicht werden.
Der Druckluftspeicher dient zum Ausgleich von Druckschwankungen und wird als Reservoir bei schlagartig auftretendem Luftverbrauch eingesetzt. In Verbindung mit Verzögerungs- und Drosselventilen können große Verzögerungszeiten erreicht werden.
Der Druckluftfilter entfernt Verunreinigung aus der Druckluft. Die Größe der filterbaren Partikel ist von der Güteklasse des Filters abhängig. Durch sinkende Temperaturen oder Expansion der Druckluft kann Kondensat entstehen, welches manuell abgelassen werden kann.
Der Druckluftfilter entfernt Verunreinigung aus der Druckluft. Die Größe der filterbaren Partikel ist von der Güteklasse des Filters abhängig. Durch sinkende Temperaturen oder Expansion der Druckluft kann Kondensat entstehen, welches automatisch abgelassen wird.
Die Anschlüsse dienen dazu, Komponenten mithilfe von Leitungen miteinander zu verbinden. Im Bearbeitungsmodus werden die Anschlüsse durch einen kleinen Kreis dargestellt, um die Schaltkreiserstellung zu vereinfachen.
Pneumatische Anschlüsse können mit einem Blindstopfen verschlossen werden. Wird an einem pneumatischen Anschluss keine Leitung angeschlossen und wird er auch nicht mit einem Blindstopfen versehen, kann die Luft dort entweichen. FluidSIM-P gibt in diesem Fall zuvor eine Warnung aus.
An den pneumatischen Komponentenanschlüssen können Sie sich die Zustandsgrößen Druck und Durchfluss anzeigen lassen.
Mit einer pneumatischen Leitung werden zwei pneumatischen Anschlüsse miteinander verbunden. Dabei kann es sich sowohl um einen einfachen Anschluss als auch um einen T-Verteiler handeln. In der Simulation wird kein Druckverlust bei dieser Art von Leitung berücksichtigt.
Es werden zwei verschiedene Leitungstypen unterschieden: Arbeitsleitungen und Steuerleitungen. Steuerleitungen werden mit einer gestrichelten Linie, Arbeitsleitungen mit einer durchgezogenen Linie dargestellt.
Die T-Verbindung verknüpft bis zu vier pneumatische Leitungen auf einem einheitlichen Druckpotenzial. Die T-Verbindung wird von FluidSIM beim Leitungsziehen automatisch erzeugt.